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(Quelle : http://www.hunde-fan.de) |
Rassetypische
Krankheiten
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Viele
Rassehunde haben sogenannte rassetypische Krankheiten, weil durch Züchterehrgeiz
und Besitzerstolz das Hauptaugenmerk auf das äußere Erscheinungsbild
gelegt wurde. Dies ging auf Kosten der Gesundheit und dem Wesen des
Hundes. Es entwickelten sich Erbkrankheiten durch das Züchten mit zu
eng verwandten Linien. Zwar verbietet das Tierschutzgesetz seit
1986 solche "Defektzuchten", doch viel geändert hat sich
nicht seither. Der Appell geht an alle Verantwortlichen Wesen und
Gesundheit in Vordergrund zustellen! An dieser Stelle dürfen wir aber
nicht die Züchter vergessen, die ihre Hunde gewissenhaft züchten! Es
handelt sich hier auch nur um Rassenbeispiele, ich schließe nicht aus,
dass
es noch mehr Rassen mit rassetypischen Krankheiten gibt!
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Zwergrassen Zwergformen
von zum Beispiel Yorkshire-Terrier, Shi-Tzu, Chihuahua, Rehpinscher,
Pudel, Schnauzer
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Kurznasige
Rassen
Zum
Beispiel Mops, Pekinese, Bostonterrier, frz. Bullterrier · Atembeschwerden und Nasenschleimhautentzündungen durch die gestaute Nase ·
Erkrankungen
im Rachen- und Kehlkopfbereich. Erstickungsgefahr bei Aufregung und
Hitze durch den zu engen Rachen, das zu lange Gaumensegel und die mächtige
Zunge
·
Geburtsprobleme
durch zu großen Kopf der Welpen
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Ausgefallene
Extremzucht Zum
Beispiel der Shar-Pei ·
Erkrankungen
der Augen durch zu enge Lidspalte ·
Nässende
Ekzeme zwischen den Hautfalten |
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Große
Rassen Zum
Beispiel dt. Schäferhund, Bernhardiner, Berner Sennenhund, Mastino,
Dogge
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